SCHÖPFER

Das Universum ist unmöglich Zufall:

In seinem Buch “Just Six Numbers: The Deep Forces That Shape The Universe” legt der britische Astrophysiker und Astronomer Royal, Martin Rees, dar, dass das gesamte Universum durch nur sechs fundamentale mathematische Konstanten definiert wird.

(!) Er argumentiert, dass diese Werte bereits beim Urknall “eingeprägt” wurden und so präzise aufeinander abgestimmt sind, dass schon geringste Abweichungen die Entstehung von Sternen, Planeten oder Leben unmöglich gemacht hätten. (!)

Die sechs Zahlen

1 - Das Verhältnis der Kräfte:
Misst die Stärke der elektrischen Kraft, die Atome zusammenhält, im Verhältnis zur Gravitation (N≈10^36). Wäre die Gravitation nur ein klein wenig stärker, wäre das Universum kurzlebig und zu klein für komplexes Leben.
2 - Epsilon - Kernfusion:

Definiert, wie fest Atomkerne binden (0,007). Dieser Wert bestimmt, wie effizient Wasserstoff zu Helium fusioniert. Wäre er 0,006 oder 0,008, gäbe es entweder keinen Wasserstoff oder keinen Kohlenstoff und Sauerstoff.

3 - Omega - Materiedichte:

Bestimmt die Menge an Materie im Universum. Ist Omega zu hoch, kollabiert das Universum sofort wieder; ist es zu niedrig, dehnt es sich so schnell aus, dass sich keine Galaxien bilden können.

4 - Lambda - Kosmologische Konstante:

Eine Kraft der „Antigravitation“ (Dunkle Energie), die die Expansion des Universums beschleunigt. Ihr extrem kleiner Wert verhindert, dass das Universum auseinandergerissen wird, bevor Galaxien entstehen können.

5 - Kosmische Unebenheiten:

Beschreibt die Größe der Dichteschwankungen im frühen Universum (1/100.000). Ohne diese winzigen „Unreinheiten“ wäre das Universum strukturlos geblieben; wären sie größer, hätten sich statt Galaxien nur gigantische Schwarze Löcher gebildet.

6 - Dimensionen

Die Anzahl der räumlichen Dimensionen (D=3). In einer Welt mit zwei oder vier Dimensionen wäre stabiles Leben oder Planetenbahnen physikalisch nicht möglich.

Nichts, kann aus nichts, erschaffen werden.

Wenn man das Universum betrachtet, weiß man, dass Derjenige, Der es erschaffen hat, vollkommen und allmächtig und allwissend sein muss.

Deshalb muss Er, Einer sein.

Wenn Er nicht Einer wäre, dann wäre Er nicht allmächtig, allwissend und dadurch auch nicht vollkommen.

Er Selbst, kann nicht erschaffen worden sein.

Das muss jemand sein, Der von Nichts abhängt und aus Sich Selbst existiert.

Das ist nach Definition, Gott.

ALLAH.

Der Schöpfer kann auch keine Partner haben und kann keinen Gott über Sich haben.

Die Frage: “Woher kommt Gott?” macht keinen Sinn.

Wenn Er einen Gott über Sich hätte, müsste Er immer um Erlaubnis fragen, ob Er was erschaffen darf oder nicht.

Und dann kommt die Frage: “Woher kommt Dieser Gott, Der über Dem anderen Gott steht?”

“Und woher kommt Dieser Gott, Der über Diesem steht und über Diesem steht und über Diesem steht und über Diesem steht, etc.”

Gott müsste immer Den Gott über Sich fragen und Dieser Gott, müsste Den Gott über Sich fragen und Dieser Gott über Ihm, müsste Den Gott über Sich fragen, etc.

Das bedeutet, dass nie etwas erschaffen worden wäre, weil es eine unendliche Spirale (Infinite Regress) wäre, um Erlaubnis zu erbitten, eine Schöpfung zu kreieren.

Gott, muss (!) die Unendlichkeit sein.

Anders geht es nicht.

Gott war schon immer da und wird immer da sein.

Er wurde nicht erschaffen und zeugt nicht und wurde nicht gezeugt.

Das bedeutet ganz klar, dass Gott, aus Sich Selbst bestehen muss (!), nicht erschaffen wurde und dass Er, Einer ist.

Das ist ALLAH - Der Vollkommene und Der Hocherhabene.

(!) ES IST NEUTRAL GESEHEN, ANDERS NICHT MÖGLICH. (!)

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